Poesie des Herzens

Manchmal bleibt das eigene Leben stehen.
Der Atem so schwer.
Fesseln der Angst um mich.
Angst zu Leben.
Doch ich bin hier um zu leben.
Und so atme ich mich bewusst wieder ins Leben zurück.
Lass meinen Körper durchströmen.
Ein sanftes Ja beginnt wieder in mir.
Zitter meine Energie – so frei.
Erlöse meinen Körper.
Gebe meinem Leben wieder mehr Raum – unendliche Weite.
Atme mich Stück für Stück ins Leben zurück.

Verbinde mich mit dem Himmel.
Lass helle Energiebahnen aufsteigen.
Atme hier ein, mutig und leicht.
So leicht diese Verbundenheit.
Ströme in Gedanken zu meinem Bauch.
Sehe das Feuer meiner Energie, noch zaghaft und klein.
Fast nur noch eine winzige Glut.
Und so amte ich hier aus, berühre die Glut mit neuer Energie.

Atme zum Kronenpunkt meines Kopfes ein – fließend und weich zum Bauchnabel hin aus. Spüre mit jedem Atemzug immer mehr die Rückverbindung zu mir.
Mein Atmen wird weich.
Öffne mir wieder mein Reich.

Lichtwurzeln entstehen zart und leicht.
Verbinde mich vom Himmel zu mir.
Verbinde mich von der Erde zu mir.
Weite Atemräume im Sein.

Spiele mit der Atmung, ziehe Wellen, Spiralen, Kreise.
Strömender Atem in mir.
Schwebend, leicht, fliegend, in tiefer Verwurzelung getragen.
Ja im Leben.

Love, Sandra 

Photo by Kyle Johnson on Unsplash

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