Wie in meinem Huna-Einstieg-Blog-Post geschrieben, liebe und arbeite ich selbst viel mit der Huna-Lehre. Ich habe vor einigen Jahren dazu meine Ausbildung bei Jeanne Ruland gemacht und bin seitdem Feuer und Flamme für diese zauberhafte Art zu Wirken und die Welt zu betrachten.

Hier schreibe ich über das 1. Huna Prinzip

IKE (Bewusstheit / Wissen)

Sei bewusst. Die Welt ist so, wie Du denkst wie sie ist

Jedem Prinzip ist ein Krafttier und eine Farbe zugeordnet. Bei Ike ist es der Delfin mit der Farbe Weiß.

Weiß ist die Farbe, die Vibration, Energie aller Farben in sich trägt und zu einem kristallklaren Licht bündelt.
Der Delphin weist Dich auf Deine spirituelle Heimat und komische Natur hin. Er steht für Heilung, Liebe, Rettung, übersinnliche Fähigkeiten. Der Delphin ist spielerisch und nimmt die exakten Energien um sich herum wahr.

Werde Dir bewusst, Du bist die Welt Deiner Gedanken.
Die Welt ist so, wie Du denkst, wie sie ist. Wenn Du sie als Ort der Angst und des Mangels siehst, dann zeigt sie Dir genau diese Elemente. Wenn Du die Welt als Ort der Liebe und Fülle siehst, dann spiegelt sie Dir mehr von diesen Aspekten. Die Energie passt sich Deiner Wahrnehmung an, denn Du nimmst die Welt durch Deinen ganz eigenen Filter wahr. Und damit ist das Außen so, wie Du es Dir vorstellst.

Wenn Du Dich selbst klein machst und denkst, Du bist es nicht Wert, eine liebevolle Partnerschaft zu führen oder den Beruf zu erfüllen, der Dich erfüllt, dann bekommst Du im Außen genau diese Umstände auch präsentiert.
Dein Bewusstsein ist so viel mehr als nur Deine Gedanken. Dein Bewusstsein ist unendlich und grenzenlos. Wie der Himmel, stetig und klar. Deine Gedanken lassen die Wolken aufziehen und Deine Gedanken können sie auch wieder ziehen lassen.
Du bist nicht diese Wolke. Du bist unendliches Bewusstsein und bist Schöpfer Deiner Realität. Wenn Du Dich als Schöpfer annimmst, kannst Du Deine Realität bewusst gestalten. Entwickle immer mehr Vertrauen in Deine Schöpferkraft. Lass Deine gewünschte Realität sinnlich entstehen und fühle sie mit allen Facetten Deines Seins.

Werde Dir klar, was Du wirklich willst, wie Du Dich wirklich fühlen möchtest und richte Deine Gedanken bewusst darauf aus. Sei liebevoll zu Dir selbst. Wenn Du jahrelang einen Weg unbewusst geebnet hast, kann es etwas dauern, bis sich neue Gedankenwege etabliert haben und diese Wege auch unbewusst integriert hast.
Fange an, Dich als Schöpfer Deines Lebens zu sehen und das Dein Bewusstsein grenzenlos und weit ist – wie der Himmel, der immer da ist, egal ob es Tag oder Nacht ist oder Wolken davor. Der Himmel ist davon ungetrübt. Alles andere ist nur ein Filter, den Du darüber legst.

Die Welt ist so, wie Du denkst, wie sie ist.
Ändere Deine Gedanken, wenn sie in eine Richtung führen, die sich nicht gut anfühlt, Dich klein machen oder runter ziehen. Und auch, wenn Du anfängst so über andere, Dein Leben, Deinen Job, Dein Business zu denken.
Ja, das benötigt Übung und ein „am Ball bleiben“, doch es ist möglich, Du kannst das, wenn Du es wirklich willst. Jedes Mal aufs Neue. Werde Dir über Deine Gedanken bewusst. Vor allem, die Gedanken, die in Deinem Kopf mit Dir sprechen. Sind es wohlwollende und unterstützende Gedanken oder sabotiere Dich diese Gedanken?

Stell Dir vor, Du müsstest alle Gedanken laut aussprechen, wie oft machst Du dabei Dich selbst und/oder andere klein?
Wie oft sind Deine Gedanken wohlwollend und motivierend?
Was denkst Du über Dich selbst?
Was denkst Du über Dein Leben?

Lenke Deine Gedanken immer mehr in die Richtung, die Du Dir wünscht.

Mache Dir Deine Gedanken bewusst. Das ist der erste Schritt, Deine Welt zu verändern.
Und änderst Du Deine eigene Landschaft, veränderst Du damit auch die Welt.

Stell Dir vor, alle Gedanken fahren immer wieder in eine Richtung, das ist wie eine toll ausgebaute Autobahnspur. Und dann fängst Du an, neue Wege mit Deinen Gedanken zu gehen. Also runter von der Autobahn, ab ins Feld (denn diesen Weg bist Du ja noch nie gefahren.). Und natürlich ist es da anstrengend und es holpert und Du sehnst Dich zurück auf die Autobahn. Ganz natürlich. Und schwupp bist Du wieder auf der Autobahn, die Du nicht mehr wolltest. OK, Du kannst dann weiter da fahren und Dir sagen: „Mal wieder nicht geschafft, ich wusste es doch, ich scheitere immer.“ Oder einen tiefen Atemzug nehmen und wieder Deinen Wagen bewusst auf den Feldweg lenken. Du kannst es immer ändern, Du musst es Dir nur bewusst machen. Wenn Du dran bleibst und immer wieder bewusst den Feldweg nimmt, statt der Autobahn, wird eines Tages dieser Weg auch breiter und angenehmer, bis er sich sogar auch zu einer Autobahn entwickelt, aber diesmal eine, die Dich mit positiven Gedanken trägt.

Wenn Du gerne mit Kristallen arbeitest, kann Dich Kristalle (Bergkristall) oder ein Larimar wundervoll in Deinen schöpferischen und auch übernatürlichen Fähigkeiten und Deinem Bewusst werden unterstützen.

Die Welt ist so, wie Du denkst wie sie ist. Nutze Dein Bewusstsein.
Aloha, Sandra

Zeichnung by Sandra Krensel SitaraSoul.Vision

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